Rubrik: Schnell zum Sixpack mit Bauchweg-Trainern

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Bauchweg-Trainer - die hilfreichen Helfer

Die Bauchmuskulatur bzw. der Sixpack sieht nicht nur gut aus, sondern unterstützt unsere gesamte Haltung. Um allerding einen Sixpack zu bekommen muss man nicht zwangsläufig „nur“ im Fitnessstudion trainieren oder Situps machen. Vielmehr lässt sich die Bauchmuskulatur auch spielerisch und mit enorm viel Spaß beim Sport trainieren. Körperliche Fitness machen Kraft, Ausdauer und Koordination aus.

Ausdauer, Kraft und Kondition lassen sich auch mit viel Spaß im Sommer am Strand trainieren

Neben dem Training im Fitnessstudio lassen sich Ausdauer, Kraft und Koordination auch im Sommer mit Spaß trainieren. Bei vielen Sportarten werden die Bauchmuskeln stark beansprucht und trainiert, weswegen ein Bauchmuskeltraining einerseits unerlässlich, andererseits aber auch das Bauchmuskeltraining zum Teil ersetzt. Beispielsweise beim Wasserski und Wakeboarding wird gerade die Rumpf- und Bauchmuskulatur stark beansprucht. Kein Wunder also, dass die meisten professionellen Fahrer auch meist einen Sixpack besitzen. Wakeboarding und Wasserski beansprucht so gut wie alle Körperzonen: Beine, Bauch, Arme, Rücken und Po, der gesamte Körper befindet sich im Einsatz und hinzu kommt eine gehörige Portion Körperbeherrschung und –Koordination.

Wie beginnt man mit Wasserski und Wakeboarding?

Wasserski und Wakeboarding lässt sich relativ schnell erlernen. Mittlerweile gibt es an fast jedem befahrbaren Fluß speziell gekennzeichnete Wassersport-Zonen. Neben dem Wasserski hinter einem Motorboot gibt es auch über 40 Wasserskilifte in Deutschland an denen Wasserski und Wakeboarding angeboten wird. Überall können entsprechende Anfängerkurse gebucht werden.

Zum Start zieht man die Knie ganz an den Körper heran und hält die Wasserski bzw. das Wakeboard im rechten Winkel zur Wasseroberfläche. Sobald das Seil Spannung erhält und anzieht, stemmt man die Füsse gegen das Wasser und richtet sich auf. Man sollte den die Arme möglichst noch angewinkelt lassen, bis man eine stabile Lage erreicht hat. Und hier kommen die Bauchmuskeln ins Spiel: Der Oberkörper sollte nicht zu weit in Vorlage geraten, das heißt, durch das Anspannen der Bauchmuskeln erreicht man einen stabilen Stand, in dem man weder nach Vorn gezogen wird, noch nach hinten fällt.

Muskelkater gehört dazu

Am Anfang werden sicher die Muskeln ordentlich brennen, man merkt vielleicht Muskeln, dessen Exstenz man vorher nicht bewusst war. Mit fortschreitendem Training allerdings werden die Bauch- und Rumpfmuskeln von Mal zu Mal mehr an die neue Belastung gewöhnt und es stellt sich entsprechend auch ein angenehmer und sichtbarer Trainingseffekt ein.
  

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